Mittwoch, 19. Juli 2017

Titelseite @ TIPS Enns


Es freut mich riesig, dass ich es wieder auf die Titelseite der TIPS Enns geschafft habe.. Bild von der Titelseite anbei.. Diese Zeitung bekommen immerhin fast 23 000 Haushalte!!!

Der Link zur online-Zeitung ist hier:

Dort findet man im Sportteil auch den Bericht von mir.. 
DANKE an Tips-Enns für die tolle Zusammenarbeit.. ;)

Ride on Lukas

Montag, 17. Juli 2017

MARTIN BIHOUNEK -> mehr als nur ein Fotograf

In meinen langen Bericht über die A Strecke habe ich Euch einen kleinen Einblick in die Gefühlswelt von uns Fahrern bei der SALZKAMMERGUT TROPHY gegeben.. Und jeder, der sich das genau durchgelesen hat, hat bemerkt, dass man während 211 Kilometer am Bike sehr viel Zeit zum denken hat....
Martin Bihounek ist jedes Jahr bei der Trophy mit dabei und fährt mit Motorrad oder Quad von einen Punkt zum anderen um uns Fahrer immer wieder zu fotografieren.. Ich freue mich immer wenn ich ihn dann sehe, weil`s dann natürlich wieder coole Bilder von mir gibt und außerdem freue ich mich, wenn ich auf einmal irgendwo einen Freund sehe.. UND wenn diese positive Gedanken nur ganz kurz andauern, es ist ein kleiner Grund von vielen warum ich wieder flott im Ziel war.. :)

Hier geht`s zur Homepage von Martin:






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SPORTOGRAF Bilder Bad Goisern A-Strecke 2017

JAAA, Eure Sportograf-Bilder von der Salzkammergut Trophy sind schon online!!!





ride on Lukas

Sonntag, 16. Juli 2017

Platz 18 von 768 Startern beim härtesten Mountainbike Marathon Europas



Die Veranstalter von der Salzkammergut-Trophy in Bad Goisern werben mit „Einmal Hölle und zurück“ und wie es aussieht wollen immer mehr dort hin.. Insgesamt über 5000 Anmeldungen gab es beim größten, besten, schönsten, genialsten, tollsten, speziellsten, längsten Mountainbike-Marathon Österreichs auf den 7 verschiedenen Strecken.. Für mich ist Bad Goisern Jahr für Jahr DAS RENNEN des Jahres, weil ich meine Liebe zum Mountainbikesport genau in dieser Gegend entdeckt habe.. Heuer zum 20 Jahr-Jubiläum dieser Mega-Veranstaltung war natürlich alles noch ein bisschen spezieller..

Danke an SPORTOGRAF für die ersten genialen Bilder.. Hier eines oben am ersten Berg, es regnet in strömen, es ist kalt und ich schließe mein Vaude-Gilet damit ich bei der Abfahrt nicht zu sehr auskühle..



Auf meiner Distanz, der A-Strecke, gab es über 1000 Anmeldungen aus der ganzen Welt.. Unter ihnen auch einige Sieger der vergangenen Jahre.. Der liebe Gott wollte uns am Renntag „leider“ zeigen, dass es in der Hölle nicht warm und angenehm ist, sondern feucht + kalt und so kam es wie es kommen musste: Es regnete bereits beim aufstehen um 03:30 wie aus Kübeln und daran sollte sich auch bis 8/9 Uhr nichts ändern.. Trotz diesen „Sauwetter“ standen um 05:00 Uhr beim Start 768 (!!!!) Starter in Bad Goisern und machten sich auf den 210,2 Kilometer langen weg mit 7119 Höhenmeter..

Nach ca. 50 Meter war ich so nass, als ob ich mit dem Bike in einen Schwimmbad gefallen wäre, aber dann kam Gott sei Dank gleich einmal der erste 1000 Hm(Höhenmeter) Berg.. Bergauf ist es eigentlich nie schlimm, wenn es regnet, aber bereits bei der ersten Abfahrt wurde mir einmal richtig kalt, da dachte ich mir kurz:“hätte ich doch bei der Pasta-Party am Freitag Abend noch eine vierte und fünfte Portion gegessen – Fett soll ja wärmen“.. Diese Gedanken waren dann sehr lange in meinen Kopf, was sehr gut war, weil wenn man an`s essen denkt, dann denkt man nicht an die Beine die schmerzen..

Meinen Eltern, die mich perfekt betreuten, sagte ich dann, dass ich mich ca. bei Kilometer 100 bei einer Verpflegungsstation umziehen werde um zumindest am Oberkörper wieder für ein paar Minuten trockene und warme Kleidung zu haben.. Jedoch machte mir der Teufel in der Hölle einen Strich durch die Rechnung, da es bei Kilometer 90 aufhörte zu regnen.. Sofort ein neues Problem im Kopf: „umziehen oder nicht..?“

Da die schwarzen Wolken am Himmel gegenüber den weißen klar in der Überzahl waren, entschloss ich mich einfach weiter zu fahren, ich war schnell unterwegs, hatte eine gute Platzierung (zumindest sagten sie mir das immer wieder) und ich als schämiger Mensch wollte den 200-300 Betreuern/Fans bei der Labstation in Weißenbach nicht meinen ausgekühlten nackten Oberkörper präsentieren, schon gar nicht weil meine Freundin auch nicht dabei war, sie war nämlich Segeln in Kroatien und hat mir am Freitag-Abend noch ein tolles Sonnenuntergangs-Bild im Bikini geschickt – die Welt ist sooo fair......

Als dann bei der Chorinsky-Klause um ca. 12 Uhr das erste Mal für 5 Minuten die Sonne raus kam und mein Gewand trocken wurde, freute sich mein Kopf natürlich noch mehr um die clevere Entscheidung mit dem nassen Gewand weiter zu fahren um Zeit zu sparen.. So spulte ich die 25 flachen Kilometer Richtung Obertraun und dann nach Hallstatt mit dem Gedanken „Luki, du bist ein Genie“ im Kopf ab und war das erste Mal in meinen Leben unten beim Salzberg nicht schon komplett erledigt..

Nun wusste ich, ich werde es auch heuer wieder in`s Ziel schaffen und diese Gedanken gaben nochmals voll Energie.. Als es dann in der Mitte beim Salzberg wieder zu regnen begann und ich währenddessen ich schiebende, langsame, müde, erledigte,.. B(120Kilometer)-Fahrer überholte sagte: „Jawoi endlich regnets wieder, bergauf schadet eine Kühlung nie“ war leider zumindest einer der mir umgebenen „B-Schieber“ der deutschen Sprache mächtig und drohte mir kurz mich über die Absperung hinunter zu den Souvenierläden von Hallstatt zu werfen.. Aber unter Sportler löst man solche kurze Meinungsunstimmigkeiten natürlich sehr schnell und auch er lies mich Problemlos passieren, auch wenn ich bis jetzt nicht weis, ob die Berührung an der Hose ein Schlag oder ein anschieben war.. :p

Salzberg und Roßalm waren also kein Problem mehr, denn ich war bei jeden Tritt froh noch im Rennen zu sein.. Die Abfahrt hinunter zum Gosausee ist dann immer eine megageniale Belohnung für alle Fahrer.. Einziges Problem ist, dass hier aus den „B-Schiebern“ wieder „B-Fahrer“ werden und die laute Komandos wie „Achtung ich komme links/rechts“ nicht immer hören, deshalb sage ich meinen Hörgeräte-Optik-Bike-Freund schon immer er soll sich einmal mit einen PR-OPTICS Stand auf die Expo stellen..

Beim Gosausee angekommen, dachte ich mir:“Luki, des gibt`s ja ned, dir geht`s nu immer voi guad“, das sollte sich aber dann schnell ändern.. Auf einmal war ich müde, bekam immer wieder leichte Krämpfe und die Beine drehten sich nicht mehr sooo gut wie vorher.. Doch das gute an Bad Goisern ist auch, dass sich die „Regeln“ im Kopf ändern, man fährt nach ca. 6500 Höhenmeter zum letzten wirklichen Anstieg mit 500 Höhenmeter am Stück und denkt sich nur mehr:“Juhu ein kleines Hügerl und geschafft“.. Zu diesen Zeitpunkt bin ich zu einen Schweizer A-Fahrer aufgefahren, der sich dann bei mir über die Strecke erkundigte und ich erklärte ihm alles soooo genau, dass ich ihm pünktlich oben am letzten Anstieg erklärte wie die Zieleinfahrt aussieht und die einzige Gefahr dort der SPORTOGRAF-Zielfotograf und Heinz mit dem Mikro ist.. Er bedankte sich noch in der Abfahrt und fragte ob er es mit Schweizer Käse wieder gut machen könnte, ich jedoch sagte ihm, dass ich als Oberösterreicher nur Schärdinger-Käse esse und er mich Bitte einfach nur ein wenig hinten nach fahren lassen soll auf den letzten flachen Kilometern, da ich merkte, dass meine Akkus so gut wie leer waren..

Spätestens beim „nur noch 10 Kilometer“-Schild bekomme ich jedes Jahr noch einmal Energie, von wo weis ich nicht, vermutlich deshalb weil hier das Ziel schon sooo Nahe ist, ich auch wenn ich gehe vor 21 Uhr in`s Ziel komme und notfalls auf der PANCHOWHEELS Felge Richtung Ziel rollen würde..

Den letzten Kilometer lege ich dann noch einmal meine Unterarme auf den Lenker und trete sooo fest in die Pedale wie es noch geht.. Traditionell ist dann ca. 250 Meter vorm Zielstrich endgültig Ende im Gelände, ich drehe mich noch einmal um ob hinter mir ein A-Fahrer heraneilt, auch wenn ich keine Gegenatacke mehr setzen könnte und GENIESSE die letzten ZWEI-Hundert Meter, deshalb hat die A-Strecke vermutlich auch zweihundertzehn Komma ZWEI Meter..

Ich erreichte heuer das Ziel nach 11 Stunden und 43 Minuten als 18. von 768 Startern.. Somit war ich auch 8. bester Österreicher und mit meiner Leistung voll zufrieden, natürlich geht es immer besser, aber wenn man einen halben Tag am Bike sitzt und vollgas gibt, muss man auch einmal DANKE beim lieben Gott sagen, dass alles gut gegangen ist.......




Dieser Bericht wird Dir beim lesen hoffentlich das eine oder andere Lächeln in`s Gesicht zaubern, denn wer lächelt gibt niemals auf und deshalb hast Du es auch bis hier her geschafft.. Diese ganzen „Geschichten“ von meiner Höllen-Fahrt stimmen aber wirklich zu 95 Prozent und eines kann ich Euch versprechen: „Jeder von den 768 Startern kann Euch noch viel lustigeres erzählen!!!“ Das macht für mich den Reiz der A-Strecke aus, ich lerne soooo viel, die verändert meinen Körper, sie verändert meine Gedanken und sie wird mich am 14. Juli 2018 wieder sehen, zum 4. Mal in Serie und 4 ist meine Glückszahl!!!!






Ride on Lukas

VAUDE Engadin Bike Giro @RUNDSCHAU Enns


Den ganzen Bericht und die Zeitung gibt`s wie immer auch online zum nachlesen:


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Mittwoch, 5. Juli 2017

SPORTOGRAF Bilder sagen mehr als 1000 Worte

Warum Du 2018 beim Vaude Engadin Bike Giro mitfahren musst?? Ich habe Dir bei meinen Berichten versucht alles ein wenig näher zu bringen, aber am besten schaust du dir einfach ein paar Bilder an:







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Montag, 3. Juli 2017

VAUDE Videos der einzelnen Etappen

Ihr müsst Euch unbedingt diese Videos ansehen, damit ihr ein wenig neidisch auf mich werdet, wenn ihr seht wie genial es im Engadin zum Biken ist.. ;)
Für mich ist es megacool, dass ich in den Videos von einer sooo großen und bekannten Sportmarke, wie VAUDE es ist, vertreten bin!!!

DANKE auch an dieser Stelle nochmals an VAUDE für die unvergesslichen Tage im Engadin!!

VIDEO 1. Etappe

VIDEO 2. Etappe

VIDEO 3. Etappe


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Sonntag, 2. Juli 2017

VAUDE Engadin Bike Giro 3. Etappe

Bei den meisten Etappenrennen die ich bisher in meinen Leben schon gefahren bin, war die letzte Etappe immer eine zum genießen, also nicht sooo anstrengend und auch nicht mehr sooo lange.. Von dieser „Regel“ dürften sie in der Schweiz nicht`s wissen, denn die heutigen 63 Kilometer mit 1800 Höhenmeter waren nochmals richtig hart..

Die ersten 40 Kilometer waren von der Charakteristik her so wie gestern, also ein ständiges auf und ab.. Horcht sich nicht sooo schlimm an, aber man befindet sich dabei zu 80 Prozent auf Trails und ist so immer voll gefordert, muss ständig arbeiten mit dem Bike und jeder der das kennt weis, dass das ganz schön fordernd ist.. Mir ist dieser erste Abschnitt heute weit schwerer gefallen ist als am Vortag und ich weis nicht ob es an der körperlichen Müdigkeit lag oder ob der Grund das tolle Frühstücksbuffet war, bei dem ich mich nicht zurückhalten konnte.. ;)


Aber nach dem mein Bauch mit der Verdauung fertig war, kam mein „Motor“ so richtig in`s laufen und ich konnte rechtzeitig zum ersten großen Anstieg wieder einen guten Druck auf`s Pedal bringen.. Das war auch gut so, denn es stellten sich richtig steile Rampen vor uns auf.. Ich konnte einige Fahrer überholen, was natürlich gut für den Kopf war und nochmals Energie für die letzten Anstiege gab..

Den letzten Downhill, 400 Höhenmeter nur bergab in`s Ziel, werde ich so schnell nicht wieder vergessen, für mich die schwierigste Abfahrt die ich je bei einen Marathon gefahren bin.. Also zum Schluss gab`s noch einmal eine mega geniale Belohnung für uns Fahrer :)

Nach 3 Stunden und 37 Minuten konnte ich schließlich überglücklich als 55. von den 360 Startern über die Ziellinie fahren!! Es ist also bei mir jeden Tag besser geworden, mein Körper hatte am Schluss auch nicht mehr große Probleme mit der dünnen Luft im Engadin und ich hoffe, dass ich wieder einmal in dieser wunderschönen Landschaft Biken darf!!!

Jeder, der unter Mountainbiken nicht Forststraßenfahrerei versteht, geniale Trails liebt und gerne an seine Grenzen geht auf 2500 Meter sollte hier unbedingt einmal mitfahren!!!




ride on!

Samstag, 1. Juli 2017

VAUDE Engadin Bike Giro 2017 – 2. Etappe


Bergauf geht`s bei jeden Rennen und bergab auch, aber das was den VAUDE Engadin Bike Giro von allen Rennen die ich bisher gefahren bin unterscheidet ist, dass man sich hier die meiste Zeit zwischen 2000 und 2500 Metern Seehöhe aufhält.. Die Luft ist also nicht ganz so wie bei mir zu Hause in Oberösterreich auf 400 Meter Seehöhe.. Aber mit diesen „Problem“ haben eh alle zu kämpfen und man muss einfach das beste daraus machen :)

Heute stand die Königsetappe mit 77 Kilometer und 2200 Höhenmeter am Programm.. Die ersten 44 Kilometer davon waren sehr hügelig, es ging ständig auf und ab.. Da dieses erste „einfache“ Flachstück mit sehr vielen genialen Trails bestückt war, verging die Zeit für mich dabei fast wie im Flug.. Wenn ich hier von genialen Trails schreibe, dann meine ich nicht nur die Trails bergab sondern hier ist man sehr oft auch bergauf richtig gefordert, also etwas was man bei den Österreichischen Marathons eigentlich nie hat..

Doch nach diesen ersten 44 Kilometern war Schluss mit lustig und es ging in einen von 1750 Meter hinauf auf 2500 Meter, wobei die letzten 300 Höhenmeter davon auf einen Trail zu absolvieren waren.. An dieser Stelle tun die Beine natürlich schon weh und man sollte nicht anfangen zu überlegen, wie geil es nicht wäre hier bergab zu fahren.. Also einfach Kopf ausschalten, die Landschaft genießen und treten.. :)

Dieser harte bergauf Trail ging über in einen coolen bergab Trail und danach ging es auf einer Forststraße wieder hoch auf 2600 Meter.. Danach folgte die geniale Flow-Abfahrt, die wir auch gestern schon gefahren sind, hier war ich heute um einiges schneller, da die Strecke nicht mehr ganz unbekannt war..


Unten angekommen folgte nochmals ein 300 Meter Aufstieg, aber der ist im Vergleich zu den vorangegangenen keine Herausforderung mehr und die Abfahrt danach bis in`s Ziel lässt das Biker-Herz auch noch einmal höher schlagen!!

Nach 4 Stunden und 17 Minuten fuhr ich als 63. von über 360 Startern aus 20 Nationen völlig erschöpft über die Ziellinie.. Jetzt heißt es gut erholen und morgen werde ich nochmals voll angreifen!!




ride on!

Freitag, 30. Juni 2017

Ich bin auf der VAUDE Experience Seite

Meinen Bericht von der 1. Etappe beim VAUDE Engadin Bike Giro gibt`s jetzt auch auf der VAUDE Experience Seite zum nachlesen, meeeega cool, dass meinen Bericht nun soooo viele sportbegeisterte VAUDE-Fans lesen können :)


Ich hoffe, das viele davon 2018 auch hier mitfahren, es zahlt sich auf jeden Fall aus!!

ONLINE:


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VAUDE Engadin Bike Giro 2017 – 1. Etappe

Heute ging es endlich los, mein erstes Mountainbike Rennen in der Schweiz.. Ich freue mich schon lange auf dieses Etappenrennen, da man ja immer wieder hört die Marathons in der Schweiz sind richtig hart, Landschaftlich traumhaft und es gibt mega coole Trails.. All diese Punkte hat auch die heutige erste, kurze Etappe erfüllt!!

Gestartet wurde direkt beim See in St. Moritz und in 15 Sekunden Abständen wurden die über 360 Fahrer auf die Strecke los gelassen.. Nach wenigen Metern flach ging es sofort einmal steil bergauf, mitten durch Sankt Moritz durch und später in einen Wald.. Nach guten 3 Kilometern kam dann Gott sei Dank eine schnelle Abfahrt, wo man sich kurz aber doch erholen konnte, doch gleich danach folgte der steilste Abschnitt auf einen geschotterten Wanderweg, also alles andere als leicht zu fahren und teilweise richtig steil!!

Danach ging es auf einer Forststraße neben wunderschönen Almhütten, Kühen und Schneefelder hinauf zum höchsten Punkt.. Die meiste Arbeit war erledigt, jetzt folgte die Belohnung: Der genialste Flow-Trail den ich in meinen Leben je gefahren bin und als wäre das noch nicht genug, hatte man auch immer wieder einen einzigartigen Ausblick in`s Tal nach St. Moritz und Silvaplana mit den Seen.. Teilweise dachte ich mir nur, eigentlich zu schön um wahr zu sein und DANKE, dass ich das hier erleben darf!!

Da die Startorte St. Moritz (heute) und Silvaplana (morgen+übermorgen) auf über 1700 Meter liegen, merkt man natürlich auch, dass die Luft nicht die gleiche wie zu Hause in Oberösterreich ist.. ;) Mir gefällt es hier unglaublich gut, dass Essen ist ein Traum, die Landschaft einzigartig und die Trails besser als man sich es wünscht – ich sollte hier einmal ein (Höhen)Trainingslager machen.. :p

Nach einer Stunde, 16 Minuten und 42 Sekunden war der Trail-Spaß „leider“ schon wieder vorbei und ich fuhr als 74. von über 360 Startern über die Ziellinie..

Morgen steht mit 77 Kilometern die längste Etappe am Programm, da kann ich mich hoffentlich in allen Bereichen verbessern und ich freue mich jetzt schon auf die Trails :)




ride on!

Lukas


Freitag, 23. Juni 2017

Ich bin im BIKE-Magazin

Die Alpentour-Trophy hat also nicht nur mega geile Etappen, mit mega geilen Ausblick auf die Alpen sondern auch eine mega geile Berichterstattung!!
So bin ich nun zum ersten Mal auch im BIKE-Magazin zu sehen :)

DANKE an Fotograf Igor Schifris für dieses geniale Foto.. :)


Hier geht`s zur online-Zeitung:


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Ich war/bin im ORF1 zu sehen :)

Da bei der ALPENTOUR TROPHY in Schladming wie in meinen Bericht schon geschrieben, jedes Jahr die besten Mountainbiker der Welt am Start sind, gibt es von diesen coolen Etappenrennen auch jedes Jahr einen ORF-Bericht!!!
DANKE an den Veranstalter, der sich für solche Berichte einsetzt!! Denn hätten wir Mountainbiker mehr Fernsehzeit, dann würden wir uns auch bei der Suche nach Sponsoren leichter tun.. :)

Hier der Link zur ORF-TV-Thek zum online-nachsehen:

Wer findet mich im Beitrag..? :))


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Freitag, 16. Juni 2017

große Zeitungsberichte vom GRANITMARATHON

DANKE an meine Medienpartner für die perfekte Zusammenarbeit!! Ich freue mich schon riesig auf den Granitmarathon 2018 und ich werde versuchen noch schneller zu sein :)

Mit den Links gelangt man zu den einzelnen ONLINE-Zeitungen und kann sich alles in Ruhe, im Sportteil durchlesen..





RUNDSCHAU ENNS:


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Montag, 12. Juni 2017

3. Platz @ ALPENTOUR 2017

Nach 2015 und 2016 bin ich heuer schon zum dritten Mal beim schönsten Mountainbike Etappenrennen Österreichs am Start gestanden.. Immer sage ich nach der letzten, für mich „härtesten“ Etappe:“nächstes Jahr sicherlich nicht mehr“, aber ich weis nicht ob es an der traumhaften Landschaft, der perfekten Organisation, den wunderschönen Bergen, den sooooooo leckeren Buffet bei der täglichen Abendveranstaltung für alle Teilnehmer, den herausfordernden Trails oder doch einfach nur an meiner Liebe zum Mountainbike liegt, dass ich vermutlich auch 2018 wieder in Schladming starten will..

Über 400 Starter aus 5 Kontinenten waren wieder nach Schladming gereist, unter ihnen die besten Mountainbiker der Welt, und alle wurden mit traumhaften Wetter von Donnerstag bis Sonntag belohnt..


Die erste Etappe führte gleich einmal hinauf auf den Hochwurzen, danach eine schnelle Abfahrt mit kurzen Trail anteil, doch unten angekommen musste man wieder fest in die Pedale treten, denn man musste wieder hoch zu den Giglachseen.. Die letzten Höhenmeter dort hinauf sind ganz schön steil, aber der Ausblick dafür dann auch richtig geil.. :p Jedes Jahr müssen wir kurz davor vom Bike und über 1-2 kleine Schneefelder schieben und dann ist man oben in einer Landschaft, so wunderschön und unberührt wie im Bilderbuch.. Wenn ich einmal in Rennpension bin, möchte ich hier unbedingt noch einmal hin, denn im Rennen hat man leider wenig Zeit zum genießen, zumindest nicht wenn man so wie ich versucht, so schnell wie möglich in`s Ziel zu kommen.. Oben bei den Giglachseen ist die Etappe schon „fast“ geschafft, es folgt eine anspruchsvolle Abfahrt und ein kleiner Schlussanstieg, bevor man über den genialen BikePark-Trail von Schladming Richtung Start-Ziel fliegt und die Adrenalin-Akkus für Tag2 wieder aufladen kann!!


Tag 2 war heuer der härteste Tag, denn es ging von Schladming hoch zur Törlwandhütte beim Dachstein, vorbei an Pferden, Kühen, Bächen und traumhaften Trails alles so schön, dass man es nicht mit Worte beschreiben kann, also am besten die SPORTOGRAF Bilder ansehen, genießen und hinein fühlen :) Nach der Abfahrt folgte sofort der Anstieg zum Rittisberg, am Anfang gemütlich und am Schluss sooo steil, dass es nicht mehr sooo viel Spaß macht, aber es zahlt sich aus, man fährt ja schließlich nicht jeden Tag direkt bei einen Gipfelkreuz vorbei und die danach folgende Abfahrt ist vermutlich mit der Abfahrt in Bad Goisern von der Rossalm zum Gosausee die schnellste Abfahrt in Österreich, für alle Geschwindigkeitssüchtigen natürlich ein Traum!! Danach geht`s in die Ramsau, dort muss man neben der Skisprungschanze hoch fahren, auch nicht gerade flach dieser Anstieg wie sich jeder vorstellen kann, doch dafür folgt ein traumhaftes Teilstück mit sehr hohen Trail Anteil, bevor man noch auf die Reiteralm hochradeln darf und nach einer weiteren schnellen Abfahrt wieder die selben letzten Kilometer in`s Ziel wie am Vortag hat..


Gott sei Dank folgte am dritten Tag eine etwas entspanntere Etappe.. Am Anfang ging es ständig auf und ab, dass ist zwar sehr hart für den Körper, aber ich liebe es, wenn ich mich nur auf mich, mein Bike und die Atmung in den Trails konzentrieren muss.. Gefolgt wurde dieses schnelle erste Teilstück vom gefühlt längsten Berg, 13 Kilometer nur bergauf auf den Hauser Kaibling und der große Nachteil von diesen Berg, man sieht fast immer wie weiiiiiiit man noch hoch muss.. :D Jedoch gibt`s auch hier wieder eine geniale Abfahrt, gefolgt von einen kurzen Anstieg und dann geht`s wieder in den BikePark, also alle die Steilkurven und kurze Sprünge lieben EIN TRAUM :)


Am letzten Tag steht schon traditionell das Bergzeitfahren von Schladming auf die Planai – 14Km 1200Hm – am Programm.. Was soll ich Euch dazu sagen, außer das es auch im dritten Anlauf wieder weh tat.. ;) Wichtig ist auf jeden Fall, dass man sich die Kraft gut einteilt, denn nach ca. der hälfte wird es richtig steil und anstrengend für ein paar Kilometer, kurz vor dem Ziel dafür wieder flacher und hier kann man dann, wenn man noch genug Energie hat, immer noch voll angreifen.. Der Ausblick beim ZIEL auf der Schafalm belohnt dann für alle Quälerein der letzten Tage!!


Ich war heuer zum zweiten Mal mit Michael Schiebanmoniuk im Team unterwegs, mit ihm war ich ja auch schon beim 4Islands gut unterwegs, wir konnten wieder super Ergebnisse erzielen und wurden schlussendlich 3. in der Gesamtwertung der ALPENTOUR TEAM-MEN Wertung!! :)




DANKE muss ich an dieser Stelle auch einmal meinen genialen Sponsoren sagen, alles am Bike und auch rund herum läuft perfekt – ohne den Sponsoren wäre es unmöglich!!!!

Materialtechnisch ein kleiner „Geheimtipp“ von mir, vll. schaust du dir die Produkte von CeramicSpeed einmal an.. ;)






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Mittwoch, 7. Juni 2017

Siegerehrung GRANITMARATHON 2017

DANKE an ml-foto.eu für`s Foto!!


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Zeitungsberichte

DANKE an TIPS und RUNDSCHAU für die wöchentlich-perfekte Zussammenarbeit!! Auch von meiner Teilnahme beim CITYKRITERIUM in Steyr und der Marathon Staatsmeisterschaft in Kürnberg wurde wieder berichtet:

TIPS ENNS:



RUNDSCHAU LINZ-LAND:



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Dienstag, 6. Juni 2017

Fotos vom CITYKRITERIUM STEYR

DANKE an Peter Freyka von http://www.e-steyr.com/ für die genialen Bilder vom genialsten Rennen in der Stadt :)










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LT1 Fernsehbericht

YEAH, in den Zeitungen bin ich sehr oft, da muss man fast aufpassen, dass es nicht zur Gewohnheit wird und jetzt habe ich es auch noch in einen Bericht vom größten Oberösterreichischen Privatsender LT1 geschafft!!

Im Bericht über den GRANITMARATHON Kleinzell bin ich sehr sehr oft zu sehen :))

JEDER von Euch kann sich den Bericht am Fernseher ansehen oder über diesen Link online:


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6. Platz beim GRANITMARATHON Kleinzell 2017

FOTO: "ml-foto.eu"

Jedes Jahr am Pfingstwochenende steht die Gemeinde Kleinzell/OÖ im Mountainbike-Fieber.. Früher bin ich am Samstag immer bei den Kinderrennen am Start gestanden, später in der U17 dann sogar am Samstag (Jugend-CrossCountry) und Sonntag (Light-Marathon).. Diesen Light Marathon konnte ich 2 Mal gewinnen und auch bei den Jugendbewerben waren geniale Ergebnisse dabei, also ich komme jedes Jahr gerne in`s schöne Mühlviertel – nicht nur wegen der guten Erinnerungen sondern weil diese Veranstaltung, mit Ausnahme von Bad Goisern, einzigartig in Österreich ist.. Es gibt mega viele Zuseher entlang der Strecke, der Kurs im Mühlviertel ist sehr hart, die Labstationen sind perfekt positioniert und besetzt, man wird überall angefeuert und es ist das einzige Rennen in Österreich wo`s im Ziel noch heißt: „Nudeln ALL YOU CAN EAT“ - Für einen wie mich, der immer gerne isst natürlich ein Traum.. :P

Seit 2016 gibt es in Kleinzell 4 verschiedene Strecken mit 26, 47, 60 und 90 Kilometer.. Eh klar, ich war auf der langen unterwegs, auch wenn meine „Ausrede“, warum ich überall auf der langen Strecke fahre:“Weil sich sonst die lange Anreise mit dem Auto nicht auszahlt“, hier nicht ganz gültig ist, da Kleinzell nur 45 Minuten mit dem Auto von mir zu Hause entfernt ist.. :)

Pünktlich um 9 Uhr erfolgte der Startschuss für über 100 Starter auf der XTREME Strecke mit 90 Kilometer und 3100 Höhenmeter.. Nach einer kurzen Startrunde durch den Ort ging es in`s Gelände und es folgte wieder ein ständiges auf und ab, jedoch nicht ganz sooo schlimm wie in Belgien oder in Kürnberg, da die Anstiege im Mühlviertel nicht soooo steil sind.. Am Beginn des Rennens fühlte ich mich nicht sehr gut, alles war so anstrengend und ich dachte mir schon, dass es ein langer harter Weg bis in`s Ziel werden wird.. Doch dann auf einmal nach ca. 40 Kilometer kam ich in einen tollen Rhythmus und konnte Fahrer um Fahrer einholen.. Ich war von meinen Beinen überrascht, wusste nicht warum sich die auf einmal so brav und so schnell drehten, aber Gott sei Dank hat man im Granitland keine Zeit zum nachdenken.. Am Ende der ersten großen Runde war ich lange in einer 4rer Gruppe unterwegs, konnte mich aber im steilen Steinbruch, dort habe ich auch auf der Light-Strecke immer meine Gegner abgeschüttelt, absetzen und fuhr dann die letzten 35 Kilometer einsam durch das Granitland.. Nach gut 60 Kilometer bekam ich von meiner Freundin wieder eine volle Trinkflasche, dass tut natürlich auch immer gut!! Ganz alleine zu fahren ist nicht sooo lustig, da natürlich immer im Hinterkopf ist:“Hoffentlich kommen die von hinten nicht wieder :p“ und man muss sich auch selbst immer wieder an`s Limit bringen.. Aber wenn man in Kleinzell gut drauf ist, dann macht das Biken am Kurs richtig Spaß, weil man sich voll mit dem Bike spielen kann und es unzählige Stellen gibt, wo man sich, wenn man den Schwung mitnimmt, viel Kraft sparen kann!!

Mich freut es riesig, dass ich diesen Sonntag wieder fast über die ganze Rennzeit an`s Limit gehen konnte und auch bergab habe ich wieder mehr riskiert als bei den letzten Rennen auch wenn da sicherlich noch Luft nach oben ist..

Nachdem ich zum Schluss noch einmal durch den gefürchteten Steinbruch musste, fuhr ich schließlich nach 4 Stunden und 37 Minuten als Gesamt 6. über die Ziellinie.. Ich war mega glücklich, auch weil das den 3. Platz in der Klasse der 20-30jährigen bedeutete!!

Danach gab`s im Ziel natürlich noch ein paar Nudeln und jetzt freue ich mich schon auf das coolste Etappenrennen Österreichs, die ALPENTOUR in Schladming.. :)




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Mittwoch, 31. Mai 2017

Am Sonntag steht der GRANITMARATHON am Programm:


Letztes Jahr war`s nass und heuer vermutlich wieder heiß.. Ich freue mich schon riesig auf mein "Heimrennen" in Kleinzell!!
Es warten 4 verschiedene Distanzen auf Euch mit 26, 47, 60 und 90 Kilometer - ich bin natürlich wieder auf der längeren Strecke unterwegs..
Für die Zuseher gibt es ein tolles Programm mit einer großen EXPO und Hubschrauber-Rundflügen.. :)

Ich hoffe DU BIST SCHON ANGEMELDET ?? und wir sehen uns am Sonntag!!

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Montag, 29. Mai 2017

CERAMICSPEED Lager

Als ich 15 Jahre alt war, dachte ich mir immer, dass es beim Mountainbiken nur um`s treten geht, die Ausrüstung nicht sooo wichtig ist.. Jetzt 8 Jahre später weis ich, dass das so nicht ganz stimmt und man mit gewissen „Spezial-Teilen“ einfach schneller ist als mit den „Standart-Produkten“..

video


Seit heuer bin ich mit CERAMICSPEED Lager (in den Laufrädern und im Tretlager) unterwegs und ich bin begeistert davon.. Es ist unglaublich wie schnell, leicht und gut sich alles dreht.. Im Video sieht man, wie sich das Laufrad 5 (!!!) Minuten dreht, nachdem ich es mit der Hand in Schwung gebracht habe und das obwohl die Bremsscheibe minimal streifte bei den Bremsbelägen..

DANKE an CERAMICSPEED für die großartige Unterstützung!!!




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Die härtesten 64 Kilometer Österreichs



Gestern fanden in Kürnberg/NÖ die Österreichischen Mountainbike Marathon Staatsmeisterschaften statt.. Die Gegend rund um Kürnberg ist perfekt zum Mountainbiken, deshalb gibt es dort auch jedes Jahr sehr viele begeisterte Zuseher, ein perfektes Organisationsteam und auch immer eine anstrengende Marathon-Runde.. Doch heuer haben die Kürnberger noch einmal nachgelegt und einen extrem schweren Kurs mit 64 Kilometer und 2600 Höhenmeter auf die Beine gestellt..

Waren in den letzten Jahren, aufgrund des damals schon schweren Kurses, maximal 50-60 Starter auf der Extremdistanz am Start, so waren es gestern bei der Staatsmeisterschaft doch weit über 150 aus ganz Österreich!! Pünktlich um 10 Uhr erfolgte der Startschuss und nach einer kleinen breiten Startrunde, auf der sich das Feld immer perfekt aufteilt, ging es in die erste Runde.. Die 64 Kilometer waren in 3 Runden zu je 19, 28 und 17 Kilometer aufgeteilt – bis zur Halbzeit war man auf der „alten“ Strecke unterwegs und die zweite Hälfte war dann zum Großteil Neuland für alle.. Das Höhenprofil in Kürnberg könnte man fast mit dem Höhenprofil von der Belgian Mountainbike Challenge verwechseln, es geht ständig auf und ab, flach ist eigentlich nur die Start-Ziel gerade und sogar diese steigt leicht nach oben.. :p


Kürnberg ist für mich, auch wenn es extrem hart ist dort zu fahren, eines der schönsten Mountainbike Rennnen Österreichs, weil man einfach immer voll gefordert ist, es keine Forststraßen-Raserei ist und man am Ende des Tages sagen kann:“DANKE für den geilen Tag am Bike!!“

Die Abfahrten sind für alle fahrbar, es ist nur so, dass es mit steigender Geschwindigkeit immer „gefährlicher“ wird, aber das Tempo kann ja eh jeder selbst bestimmen.. 


Eine Beschreibung der Strecke ist schwierig, da es eben immer auf und ab geht, aber ich kann jeden nur empfehlen sich die Kraft bei einen möglichen Kürnberg-Start 2018 gut einzuteilen um nicht auf den letzten Metern extrem zu leiden.. Außerdem sollte man im Trainingsplan „Bachdurchfahrten“ einplanen wenn man keine nassen Füße bekommen will, anderer seits so heiß wie es gestern war – ich wäre gern umgefallen im Bach.. :D Ein weiteres Highlight ist mit Sicherheit der Steinbruch hoch zur Elisabeth-Warte kurz vor dem Ziel, der tut besonders weh im Kopf, weil man ca. 3 Kilometer später auf der anderen Seite wieder hinunter fährt..

Nach 3 Stunden und 43 Minuten überquerte ich als 18. in der ELITE Klasse die Ziellinie und auch wenn mir heute alles weh tut, ich freue mich schon riesig auf die Mosttour 2018!!




Mit meiner Leistung bin ich zufrieden, auch weil ich am Vorabend beim MOUNTAINBIKE CITYKRITERIUM in STEYR am Start war und dort einen tollen 5. Platz erreichen konnte!! Die Veranstaltung findet jedes Jahr am Tag vor dem Marathon in Kürnberg statt, ist wirklich ein tolles Event mitten in der Stadt bei mega vielen Zusehern und hätte sich mehr Starter verdient!! „Leider“ ist der Start da immer erst um 19 Uhr und so die Regenerationszeit für den nächsten Tag ein wenig zu kurz, aber einen rennsüchtigen Fahrer wie mir ist das natürlich egal.... ;)


ride on Lukas